Hoffnungen bei Ford

Bei einer Stipvisite in Finnland zeigte sich Ford-Europa-Chef Lewis Booth beeindruckt von der WM, vermied es aber, eine Aussage über die Zukunft des Teams zu machen.

11. August 2004

Michael Heimrich

Er bestätigte, dass Rallye einen gewissen Promotionwert habe, aber unterstrich, dass der wirkliche Nutzen daraus nur schwer zu messen sei. Berichterstattung in den Medien, besonders im Fernsehen, haben für Ford Priorität.

„Ich war erstaunt, wie zugänglich dieser Sport ist“, meinte Booth. „Bei Formel-1-Rennen sind die Zuschauer ungleich weiter von den Startern entfernt. Rallye gehört fest zu uns und ist sehr, sehr wichtig. Es ist ein Weg den Leuten zu zeigen, welche großartige Autos wir bauen. So bringt man sich zu den Menschen.“

Booth begrüßte die Bemühungen der Hersteller und der FIA zukünftig die Kosten für die WM-Einsätze zu senken, auf die Frage, ob Ford sein Engagement fortsetzen würde, antworte er nur knapp: „Wir sind ein kleines Stückchen vorangekommen.“

Aktuelle Schlagzeilen

Testarbeiten laufen

Toyota kommt mit dem WRC27 aus der Deckung

27. Februar 2026

Neustart mit modifiziertem Rally2

M-Sport: Neues Auto eher 2028

26. Februar 2026

Diskussion um Einstufung

Rally2-Teams in Sorge: Sind die Porsche zu schnell?

24. Februar 2026

Rückblick

Toyota 222D: The Black Beast

23. Februar 2026

Saisonauftakt

Video: Welfen-Winter-Rallye 2026

22. Februar 2026

WRC 2026

Rallye Sardinien: Alghero wird erneut Basis 

22. Februar 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.