Ford präsentiert Fiesta S1600

Bei Akropolis-Rallye wird der neue Ford Fiesta Super 1600 den Ford Puma in der Junior-WM ablösen. Das neue Auto soll ein 'idealer Partner' für künftige JWRC-Starter werden

23. Februar 2004

Michael Heimrich

Die Rennsport-Homologation des neuen Fiesta JWRC Rallye Fahrzeugs ist für den 1. März 2004 geplant, und seine ersten Schritte auf der Straße wird er im Juni beim zweiten Lauf der Junior World Championship in Griechenland machen.

„Mit dem Ford RallyeConcept Fiesta als Inspiration hat die Ford Motorsportabteilung ein aufregendes frontgetriebenes 1,6-Liter-Rallye-Fahrzeug für die sieben JWRC-Rennen entwickelt“, erläutert Capito. Die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs während der Entwicklung hat uns überzeugt und wir sind sicher, dass er ein würdiger Nachfolger des Ford Puma JWRC sein wird.“

Der Fiesta JWRC mit seinem noch aggressiveren Styling steht auf einem 60 mm tiefer gelegten Fahrwerk mit 17-Zoll-Speedline-Speichenrädern und 630 mm Asphalt-Reifen. So zeigt das JWRC Rallye-Fahrzeug die ultimative Entwicklungsstufe des Ford Fiesta für den Rennsport.

Sein 1,6-Liter-Aluminiummotor mit Trockensumpfschmierung leistet 158 kW/215 PS bei 8.750/min. Die Alcon-Bremssättel vorn und hinten verzögern beeindruckend, und die hydraulische Handbremse ist für enge Haarnadelkurven ausgelegt. Der Fahrer bringt die Kraft über ein selbsttätig sperrendes Differenzial auf die Straße, mit Schaltwippen am Lenkrad schaltet er sich durch das Hewland-Sechsganggetriebe.

Die harte Fahrwerkarbeit übernehmen die McPherson Federbeine mit einstellbaren Federn und einstellbarem Stabilisator vorn sowie speziell von Ford Rallye Sport entwickeltem Längsträger hinten.

„Das Design des Lufteinlasssystems war typisch für die enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern im JWRC-Team und der Mannschaft des Fiesta Entwicklungsteams,“ erklärt Phillip Dunabin, Chef-Ingenieur Ford Rallye Sport. „Durch den Einsatz von leistungsfähigen Entwicklungsmethoden und der analytischen Expertise von Fords Technik-Zentrum in Dunton konnten wir schon während der Entwicklung das neue Einlasssystems strömungstechnisch testen, um die Effizienz und die Leistungsfähigkeit des JWRC-Motors zu maximieren.“

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