Ford-Fahrer geraten unter Druck

Toni Gardemeister und Roman Kresta müssen sich deutlich steigern, wenn sie eine Chance auf einen weiteren Vertrag im kommenden Jahr haben wollen.

10. Juni 2005

Michael Heimrich

Zwar konnte Gardemeister zu Beginn der Saison mit Podiumsplätzen aufhorchen lassen, aber selbst mit den neuen Michelin-Reifen konnte er in Türkei nur Rang sechs holen. Kresta, im Moment Siebter der Gesamtwertung, kann bislang nur einen sechsten Platz als Erfolg vorweisen.

„Ich hoffe doch sehr, dass wir in Griechenland eine Steigerung der Fahrer erleben“, machte Teamchef Malcolm Wilson deutlich. „Hoffentlich können sie in ihrer Entwicklung noch ein wenig nachlegen.“

Aber Wilson verteidigte auch die Leistung seiner Fahrer in der Türkei, beide fuhren im vergangenen Jahr nicht am Bosporus und Kresta bekam nach seinem Unfall im Shakedown der Rallye Neuseeland eine strikte Anweisung vom Team, es auf alle Fälle ins Ziel zu schaffen. Wilson betonte, dass die Zwischenzeiten auf der letzten Etappe durchaus konkurrenzfähig waren.

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