Ford, da geht was…

Im kommenden Jahr könnten nicht weniger als vier Werks-Autos von Ford in der Rallye-WM starten. Einzige Voraussetzung: Die Fahrer bringen genügend Geld mit.

16. Dezember 2004

Michael Heimrich

Sieh mal einer an. Vor ein paar Wochen hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass Ford Ende 2004 aus der WM aussteigen würde, dann kam die Verkündung eines Vierjahresplanes und nun die Aussicht auf so viele Werksautos wie lange nicht mehr.

Zwar sind bislang sind nur Toni Gardemeister und Roman Kresta als bestätigt worden, aber M-Sport-Chef Malcolm Wilson machte klar, dass durchaus noch weitere Fahrer, darunter Dani Sola, Henning Solberg und der Australier Chris Atkinson, für einen Werks-Einsatz in Frage kommen würden.

Lediglich die verfügbare Anzahl von aktuellen World Rally Cars würde nach Ansicht von Wilson ein Limit setzen, da ein Großteil der Ressourcen von M-Sport bereits in der Entwicklung des neuen Focus WRC eingesetzt werden.

Atkinson und Sola sollen unterdessen auch mit Subaru in Verhandlung stehen, nachdem Neuzugang Stephane Sarrazin kein volles WM-Programm 2005 bestreiten wird.

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