„Es kann alles passieren…“

Mitsubishi-Technikchef Mario Fornaris hofft zwar auf eine Steigerung seines Teams bei der Rallye Neuseeland, warnt aber vor einer zu großen Erwartungshaltung.

30. März 2004

Michael Heimrich

„Unsere Fahrer verfügen nur über sehr wenig Erfahrung bei der Rallye“, erklärt Fornaris. „Gilles Panizzi kann bislang nur einen Start in Neuseeland vorweisen und Kristian Sohlberg ist bislang noch nie mit dem Lancer WRC04 auf Schotter gefahren.“

Der Technikchef unterstrich erneut, dass mit dem Auto noch lange nicht in der Lage sei, mit der Spitze mitzuhalten, obwohl die letzte Version des FFD/Ricardo-Getriebe sich als wesentlich haltbarer erweisen konnte.

„Ich bin mir aber dennoch nicht sicher, ob wir unsere Probleme aussortiert haben“, erklärte Fornaris. „Ich denke, dass wir unsere Ziele noch nicht erreicht haben. In Mexiko haben wir mit Bremsproblemen zu kämpfen gehabt, ein Problem, welches ich nicht erwartet hatte, uns aber vier bis fünf Minuten gekostet hat. Im Moment denke ich nicht über großartige Ergebnisse nach.“

Sportchef Sven Quandt erklärte unterdessen, dass im Team Überlegungen angestellt werden, zur Halbzeit der Saison eventuell auch mit drei Autos bei einer Rallye zu starten.

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