„Der größte Schreck des Jahres“

Für Weltmeister Sebastien Loeb hätte die Rallye Spanien schnell zu Ende sein können, als er sich bei 200 km/h einen seltenen Ausrutscher leistete.

28. Oktober 2005

Michael Heimrich

Am Abend ist alles so, wie es sein sollte. Sebastien Loeb führt die Rallye Spanien sicher an, Teamkollege Francois Duval folgt dem Weltmeister auf Rang zwei und sorgt für die Citroen-Doppelführung. Doch das Ergebnis geriet auf der zweiten Prüfung in Gefahr, als sich Loeb einen seltenen Fehler leistete.

„Ich hatte am Morgen den vielleicht gefährlichsten Moment des ganzen Jahres“, schauderte es Loeb noch im Ziel. „Ich rutschte bei knapp 200 km/h auf nasses Gras. Zwar bekam ich die Sache wieder in Griff, aber danach war ich richtig wach.“

Trotz des Fehlers gewann Loeb die Prüfung mit einem Vorsprung von 7.3 Sekunden und gewann mit fünf von sechs möglichen Bestzeiten die Etappe. „Es lief sonst ja alles gut. Wir hatten keine Probleme mit dem Auto und dem Handling. Jetzt habe ich einen schönen Vorsprung und diese Situation kommt mir nicht unbekannt vor.“

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