David Richards stocksauer

WM-Vermarkter David Richards zeigt sich fassungslos angesichts der neuesten Pläne der FIA, ihm zukünftig keine Stimme mehr in der WRC-Kommission zu geben.

2. Oktober 2003

Michael Heimrich

„Sollte die FIA diese Pläne umsetzen, dann wäre ich nicht mehr mit eingebunden. Ich würde mir dann ernsthaft überlegen, was ich machen würde“, so der ISC-Chef. „Wenn bestimmte Leute wollen, dass die Weltmeisterschaft wieder auf Amateur-Niveau abrutscht, dann soll man sie machen lassen.“

Richards erklärte weiter, dass dieses Gremium mit dem Ziel errichtet worden sei, etwas ähnliches wie die Formel1-Kommission zu gründen, welcher Bernie Ecclestone vorsteht. Beide Gremien sollen Vorschläge für die Regeln und die Zukunft der Meisterschaften ausarbeiten, welche später von der FIA abgesegnet werden.

Für Richards ist es unabdingbar, dass er in dieser Kommission eine Stimme hat und nicht, wie die FIA nun plant, nur noch Zuhörer. Der ISC-Chef argumentierte, dass ein Ausschluß seiner Person großen Einfluß auf die Vermarktung der Serie haben würde und den Wert der Meisterschaft erheblich verringern würde. Auch die Hersteller haben mit Unverständnis auf die neuesten Pläne reagiert. Einige glauben sogar, dass die aktuelle Lage nicht nur der WM schadet, sondern auch möglicherweise zum Bankrott einiger Rallyes führen könnte.

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