„Das Auto verzeiht nicht…“

Marcus Grönholm zeigt sich nach den letzten Tests auf Sardinien leicht optimistisch und hofft, dass die Peugeot-Igenieure seinen bockigen 307 weiter zähmen können.

23. Februar 2005

Michael Heimrich

Der 36-jährige Finne hatte seit der Premiere des 307 WRC einige haarsträubende Unfälle und übernimmt dafür auch die Verantwortung, doch Grönholm betont immer wieder, dass sein Auto sehr schwer zu fahren sei.

„Ich habe die meisten Unfälle gebaut, aber auch andere Fahrer sind gecrasht. Das Auto verzeiht keinen Fehler. Kommst du nur ein kleines bischen zu quer, bist du schon draussen“, so Marcus. „Wir haben nur einige kleine Änderungen in Mexiko, können aber auf mehr Verbesserungen in Neuseeland hoffen. Hauptproblem sind die Stoßdämpfer, sie müssen besser werden.“

Unterdessen entwickelt Peugeot auch den 206 S1600 weiter. Das Auto ist nun alt genug, um die von der FIA genehmigten drei Extra-Joker einzubauen. Einer soll für die Verbesserung der Fahreigenschaften auf Schotter genutzt werden, die anderen beiden für Änderungen am Motor. Bis zum Start der Französischen Meisterschaft soll der runderneuerte 206 zur Verfügung stehen.

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