Citroen will nachlegen

Citroen will sich auf den jüngsten Erfolgen in der JWRC nicht ausruhen und plant die Weiterentwicklung des C2. Ein verbesserter Motor soll für mehr Leistung sorgen.

5. Mai 2005

Michael Heimrich

Das Blatt in der JWRC scheint sich gewendet zu haben. Erneut konnte sich ein Citroen-Pilot gegen die favorisierten Suzukis durchsetzen und in Frankreich plant man bereits den nächsten Schlag gegen Japan.

War der C2 im letzten Jahr vor allem auf Schotter noch ein Sorgenkind für Citroen, so konnten die Franzosen auf Sardinien einen eindrucksvollen Sieg landen. Daniel Sordo und sein Markenkollege Kris Meeke dominierten den dritten JWRC-Lauf und hielten die Gegner in Schach.

Jetzt sollen weitere Homologationsstufen die neu gewonnene Position im Machtkampf gegen Suzuki festigen. Oreca Magny Cours (so der neue Name für Snobeck) wurde mit dem Tuning des Motors beauftragt. Änderungen an der Einspritzung sollen die Leistungsentfaltung verbessern. Der C2, im vergangenen Jahr noch etwas schwachbrüstig, soll dadurch vor allem mehr Drehmoment bekommen.

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