Citroen hat Finnland-Sorgen

Argentinien-Sieger Carlos Sainz befürchtet, dass Citroen auf den schnellen Schotterpisten in Finnland chancenlos sein könnte und nicht für eine Sieg in Frage käme.

22. Juli 2004

Michael Heimrich

„Wir waren bereits bei der letztjährigen Finnland-Rallye nicht wirklich konkurrenzfähig und hatten auch in Neuseeland wenig auszurichten“, erklärte Sainz seine Befürchtungen, bei schnellen Schotterläufen nicht um den Sieg kämpfen zu können.

Aber nicht nur die Leistungsfähigkeit des Xsara WRC in den finnischen Wäldern macht dem französischen Team Sorgen, auch die vielen einheimischen Starter könnten den Citroen-Piloten wertvolle Punkte kosten.

„Finnland wird sehr schwierig werden, denn es gibt dort eine Menge guter und schneller Fahrer“, äußert sich Sainz-Teamkollege Sebastien Loeb. Für den WM-Leader wird es daher vor allem ein Ziel geben. „Ich will die Rallye beenden, dass ist jetzt wichtiger denn je.“

Die Befürchtungen seiner Fahrer kann Teamchef Guy Frequeline nicht ganz teilen. „Wir haben seit Neuseeland eine Menge Entwicklungsarbeit geschafft und ich hoffe, dass wir in Finnland um den Sieg kämpfen können“, versprüht der Franzose Optimismus.

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