Bittere Pille für Andreas Aigner

RedBull-Junior Andreas Aigner bangt um seine weitere Teilnahme an der Rallye Mexiko. Mit Motorenproblemen musste der Österreicher am Morgen stoppen.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

„Wir haben noch sehr wenig Informationen“, erklärte Teamchef Raimund Baumschlager. „Das Ganze ist in den Bergen auf rund 2.000 Meter passiert, dort gibt es keinen Empfang. Wir haben mit Andi noch nicht sprechen können. Wie es aber aussieht, dürfte ein Wasserschlauch geplatzt sein, und dadurch der Motor überhitzt haben.“

Baumschlager weiter: „Wir müssen jetzt abwarten, bis der Veranstalter uns das Auto in die Service-Zone bringt. Dann werden wir mal schauen, was genau kaputt ist, und ob wir das überhaupt reparieren können.“

Bis zu diesem Zeitpunkt waren Aigner und Co-Pilot Klaus Wicha beim zweiten Lauf zur PWRC gut unterwegs, lagen nach zwei Prüfungen auf Platz 17 in der Gesamtwertung und auf Rang 6 in der PWRC ? in Schlagdistanz zu den vor ihm liegenden Piloten.

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