Australier läßt FIA-Drohung kalt

Die Androhung von FIA-Präsident Max Mosley, zukünftig in Australien keinen Lauf einer FIA-Meisterschaft auszutragen, ist bei den Veranstaltern locker aufgenommen worden.

11. März 2005

Michael Heimrich

Angefangen hatte alles mit einem Urteil eines australischen Gerichts, mit dem sich Minardi-Teamchef Paul Stoddart den Start mit seinem Vorjahres-Boliden beim Formel-1-Auftakt in Melbourne erkämpfte. Die FIA war über diese Entscheidung so verärgert, dass man sogar damit drohte, zukünftig keine Meisterschaftsläufe in Down Under auszutragen.

Davon betroffen auch die Rallye of Canberra, ein Lauf der Asien-Pazifik-Meisterschaft und natürlich die Telstra Rally Australia, die in diesem Jahr erneut das Finale der WRC austrägt.

„Natürlich hoffen wir auf eine positive Lösung dieser Situation, in der es auch um die Zukunft des australischen Motorsports auf WM-Ebene geht“, so ein Sprecher. „Wir sind nicht besorgt über die Sicherheit unserer Rallye und hoffen auf eine Klärung in der nächsten Sitzung des World Council am Ende des Monats.“

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