307-Premiere verzögert sich

Peugeot-Sportchef Corrado Provera hat jetzt bestätigt, dass der neue 307 WRC möglicherweise nicht bei den ersten beiden Läufen der Rallye-WM 2004 eingesetzt wird.

11. November 2003

Michael Heimrich

„Es ist noch nicht sicher, ob der 307 WRC für die Rallye Monte Carlo fertig ist, wir arbeiten hart daran“, erklärte Provera während des WM-Finales in Wales. „Es gibt ein Problem mit den Zulieferen. Wir haben den Druck auf diese Firmen aber erhöht.“

Der Saisonauftakt in Monte Carlo und die Rallye Schweden finden kurz hintereinander statt. Das könnte der Hauptgrund für die Lieferschwierigkeiten sein, benötigt das Team für beide Läufe völlig verschiedene Teile.

Die Verzögerung kommt nach Ansicht der Peugeot-Piloten nicht ungelegen. Sie bestätigen, dass der 307 noch weitere Entwicklungsarbeit benötigt, was die Möglichkeit fehlender Teile weiter erhöht. „Wir wollen das Fahrzeug erst einsetzen, wenn es technisch hundertprozentig zuverlässig ist“, machte Provera klar.

Freddy Loix wird nach seinem ersten Start im 206 WRC Ende des Monats mit den Vorbereitungstest auf die Monte 2004 beginnen. Dabei kommt das jetzige Modell zum Einsatz.

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