Von der „Grünen Hölle“ in die Steiermark

Direkt vom Nürburgring, wo er auf einem VW Golf 5 TDi Kit-Car das 24 Stunden Rennen auf der legendären Nordschleife durch die ?grüne Hölle? bestritt, führt der Weg von Andreas Waldherr in die grüne Steiermark zur Castrol Rallye.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Natürlich zeigt sich Andreas Waldherr bei der Rallye seines Hauptsponsors hoch motiviert und will nach dem Podestplatz bei der Bosch-Rallye, wo er mit dem dritten Gesamtrang und zweiten Rang in der Wertung zur Österreichischen Meisterschaft wichtige Punkte gemacht hat, ein weiteres Mal voll punkten.

Auf überwiegend befestigten Wegen – der Asphaltanteil liegt bei ca. 90% – geht es auf selektiven 15 Sonderprüfungen über die steirischen Rallyepfade. Durch den hohen Asphaltanteil ist, zumindest bei trockenen Bedingungen, der Vorteil der Allradgetriebenen Fahrzeuge gegenüber den pfeilschnellen frontgetriebenen Kit-Cars nicht so groß. Und so darf man sich im Team Waldherr/Jeitler doch wieder gute Chancen ausrechnen.

Derzeit liegt man in der Österreichischen Meisterschaft auf dem aussichtsreichen dritten Rang. Da der unmittelbar davor auf Platz 2 liegende Hermann Gassner die Castrol Rallye nicht auf seinem Programm hat, wäre es sogar möglich an ihm vorbei zu ziehen und somit auch in Schlagdistanz zum derzeit führenden Mundl Baumschlager zu bleiben.

Dieses Ziel wurde von Andreas Waldherr ja bereits nach der Bosch Rallye definiert. Denn mit der Castrol Rallye stehen noch 5 von 8 Meisterschaftsläufen auf dem Programm und das heißt, dass auch noch jede Menge Punkte zu vergeben sind. Da ist es besonders wichtig sich bereits jetzt entsprechend zu positionieren und an der Spitze dran zu sein. Auf jeden Fall dürfen sich die zahlreich zu erwartenden Fans auf spannende Sekundenduelle um die Spitzenpositionen freuen, denn dem Veranstalter ist es wieder einmal gelungen ein riesiges Starterfeld mit zahlreichen internationalen Piloten.

„Die Teilnahme am 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring war eine ideale Vorbereitung auf die Castrol Rallye“, so Waldherr. „Die Eifelstrecke bietet fast alles was auch eine gute Rallye ausmacht: Sprunghügel, schnelle Passagen und kurvenreiche Abschnitte. Lediglich etwas weniger Verkehr ist auf den Rallyepfaden…“

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