VWR verlängert Nennungschluss

In wenigen Wochen fällt im Rahmen der DMV Rallye Ulm der Startschuss zur diesjährigen VWR Trophy 2007, der Nachfolgeserie der GTI Trophy.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Rallyeteams auf Fahrzeugen der Marke VW können im Rahmen der zwölf ausgeschriebenen Läufe auf Punkte und Preisgeldjagd gehen. Für die offizielle Punktewertung der Meisterschaft werden die besten acht Resultate berücksichtigt, wohingegen zur Preisgeldwertung alle erfahrenen Punkte aus zehn Läufen gewertet werden. Jeder Meisterschaftspunkt ist am Saisonende 1 Euro wert und für einen Tagessieg gibt es gleich 60 Zähler.

Aktuell haben sich 18 Teams in die Serie eingeschrieben. Nach einem Problem des Internetproviders wurde der Nennungsschluss verlängert. Leider erreichten nicht alle Nennungen die Serienorganisation. Interessierte Rallyeteams sollten sich daher schnellstmöglich an die Serienorganisation wenden.

Hier hofft man ganz besonders darauf, dass das ein oder andere VW Rallyeteam aus den Regionen Thüringen und Sachsen rund um die Vogtland- und/oder Landsberg Rallye kurzfristig den Weg in die Meisterschaft findet, da im letzten Jahr der Wunsch nach diesen Veranstaltungen ausgesprochen wurde. Mit der Reckenberg Rallye möchte die VWR Trophy 2007 einen kleinen Anteil daran nehmen, eine ehrgeizige Initiative in Nordrhein-Westfalen mit dem ein oder anderen VW Team zu unterstützen, haben es doch gerade Veranstalter in dem dortigen Bundesland besonders schwer eine Veranstaltung genehmigt zu bekommen.

Ist bisher in Deutschland der Schnee eher eine Seltenheit geblieben, so könnte dies beim Saisonauftakt anders werden. Bereits im letzten Jahr leistete die Mannschaft des UMC Ulm rund um Siggi Damm blitzsaubere Arbeit und konnte eine wirklich absolut anspruchsvolle Rallye Ulm präsentieren, die bei winterlichen Bedingungen eine Streckenführung der Extraklasse aufwies.

Die Spannung wird auch 2007 nicht zu kurz kommen, denn mit dem letztjährigen Gesamtsiegerduo Andreas Gutbier und Matthias Winning stehen sowohl die Titelverteidiger als auch der Dauerrivale Peter Muschler erneut am Start. Doch um die Titelvergabe möchten auch zahlreiche neue Teams in der Serie wie z.B. der aus dem hohen Norden stammende Stefan Richert oder auch der Ulmer Roland Zak und der Hunsrücker Wilfried Bus ein Wörtchen mitreden. Vergessen werden sollte jedoch nicht, dass die Titelchancen für alle gleich sind und auch z.B. Polofahrer aus der Gruppe H bis 1300 ccm. oder ehemalige Gruppe N Juniorcups Polos absolut realistische Titelchancen hätten.

Weitere Infos zur Serie: [URL]www.vwr-trophy.de[/URL]

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