Vorschau „Rund um den Knüll“

Nach einem Jahr Pause meldet sich die Rallye "Rund um den Knüll" im Kalender des nationalen Rallyesports zurück. Die Organisatoren haben aber nicht geschlafen.

20. April 2005

Michael Heimrich

Sie warten mit sieben, teilweise neuen, Wertungsprüfungen (WP) auf. Den Fahrern und vor allem den Fans wird so einiges geboten, denn ein Teil der WPs sei für das Zuschauen bestens geeignet, erklären die Veranstalter.

Mitten durch das Dorf Elnrode führt die Wertungsprüfung Schlierbach-Dittershausen. Die einzige Zufahrtsmöglichkeit zur Ortsdurchfahrt Elnrode ist über Jesberg-Hundshausen. Es wird darum gebeten, von Strang einseitig in Richtung Elnrode zu parken. Von dort aus soll ein Fußweg zum Zuschauerpunkt ausgeschildert werden. Start der beiden Durchgänge ist hier um 13.15 und 15.35 Uhr.

Als weiteres Highlight wird den Zuschauern der Rundkurs im Gewerbegebiet Schwalmstadt-Ziegenhain Nord ans Herz gelegt: Dieser wird zum Abschluss ab circa 17:15 Uhr als WP sieben mit drei Runden gefahren. Der Eintritt auf dieser Wertungsprüfung beträgt einen Euro. ?Da rund um das Gewerbegebiet nur eine begrenzte Anzahl an Parkmöglichkeiten vorhanden ist, bitten wir die Zuschauer dringend darum, zum Parken in das Stadtgebiet von Ziegenhain auszuweichen und zudem an allen Wertungsprüfungen unbedingt den Anweisungen der Streckenposten Folge zu leisten?, erklärt Rallyeleiter Gerhard Kaplan.
Weitere Informationen sind im Programmheft zur finden, dass im Rallyezentrum am Frielendorfer Silbersee verkauft wird. An fast allen WPs werden Streckensprecher für Informationen sorgen. Auch Verpflegungsstände soll es geben.

Spannend wird es sicherlich zugehen, denn mit Norbert Moufang und Michaela Frenzel (Opel Kadett C Coupé, Nidda/Rotenburg) stehen die letzten Sieger auf der Starterliste. Einen weiteren Sieg will ihnen der gebürtige Schwalmstädter Carsten Alexy (Audi S2 Quattro) streitig machen, was aber bei trockenem Wetter auf den Asphaltprüfungen schwer werden wird. Gewiss wollen auch die BMW M3-Fahrer Udo Schiffmann und Sandro Matejka (Weilmünster/Veitshöchheim) auf?s Treppchen.

Bei den heimischen Teams wird die Jesbergerin Tanja Timmer als Copilotin von Jörg Schuhey versuchen, im Opel Astra einen Sieg in der seriennahen Klasse N3 einzufahren. Da sie auch maßgeblich an der Organisation beteiligt ist, werden sie erst am Ende des Feldes starten, was für sie eine ganz neue Erfahrung sein dürfte. In den einzelnen Klassen wollen auch einige weitere Teams aus dem Schwalm-Eder-Kreis punkten.

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