Richert contra Mangold

Weite Sprünge über Kuppen, Staubwolken und tolles Querfahren durch die Kurven - das erwarten die Rallye-Fans morgen bei der Gravelland-Rallye.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

In Senftenberg, leicht erreichbar über die A13 Dresden-Berlin, steigt die fünfte Ausgabe auf den Schotterwegen in den ehemaligen Tagebauen rund um den Lausitzring.

Dreh- und Angelpunkt für Teilnehmer wie Zuschauer ist die Mensa der Fachhochschule Lausitz. Die Anfahrt ist beschildert, hier werden Programmhefte verkauft. Der Start erfolgt ab 12 Uhr in Minutenabstand an der Sporthalle der Fachhochschule Lausitz. Am Stellwerk 160 im ehemaligen Tagebau Meuro wird eine Zuschauerzone mit Streckenreporter und Imbiss eingerichtet; sie wird mit auffälligen grünen Pfeilen von der FH ausgeschildert.

Der Matador-Schotter-Cup, Deutschlands populärste Rallye-Serie, beschert Senftenberg ein volles Haus. Die 120 Teams kommen aus allen Teilen Deutschlands in die Lausitz. Als Spitzenreiter kommt der Niederbayer Alois Scheidhammer in die Lausitz, der sich in der Division 2 vor allem mit Heiko Scholz (Honda Civic) und Klaus Teichmann (Nissan Almera) auseinandersetzen muss. In der Division 1 gelten Patrick Schmidt (BMW 318), Holger Knöbel (Volvo 740) und Jeffrey Wiesner (VW Golf) als Favoriten.

[I]Die Bilder der Gravellandrallye 2006[/I]

Um als Sieger ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, braucht man Allradantrieb und über 250 PS wie der Vorjahressieger Frank Richert aus Berlin mit seinen Ford Escort Cosworth oder der Schwabe Werner Mangold im Mazda 323 GTR. Zur Allradfraktion zählen auch die Mitsubishi von Wolfgang Meierholz und Herbert von Kaufmann, die Subaru von Dirk Klemund und Manfred Pflügl und natürlich die Audi Quattro von Mirco und Michael Path.

Während die BMW-318is-Fahrer mit sieben Nennungen und der Volvo Original Cup mit sechs Nennungen rückläufig sind, treten die beiden ostdeutschen Marken-Cups mit voller Mannschaft an. Neun Nissan Micra, vor allem aber 17 Trabant mit rund 50 PS und mehr, die lautstark um den Sieg in der 600-ccm-Klasse kämpfen.

Ein Blick auf das Wetter: Während Hessen und der Südwesten unter Sturm, Schnee und Regen leiden, ist die Lausitz schnee- und regenfrei geblieben, die Temperaturen sollen am Samstag bis auf 14 Grad steigen!

Weitere Infos unter [URL]www.prs-berlin.de[/URL] und [URL]www.schotter-cup.de[/URL]

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