Turbulenter Auftakt in Kroatien

Sechs verschiedene Fahrer konnten die Führungsarbeit am ersten Tag der INA Croatia Delta Rally 2007 leisten. Durchsetzen konnte sich Volkan Isik.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Schon der gestrige Shakedown bewies, dass es in Kroatien extrem eng und spannend zugehen wird. In der Auftaktprüfung setzte sich Tomasz Czopik durch, doch über die Führungsposition konnte sich der Pole nicht allzu lange freuen. Der Wechsel des Alternators nach der zweiten Wertungsprüfung zog eine Zeitstrafe von 2:30 Minuten nach sich, anschließend hatte der ehemalige polnische Champion mit aussetzender Servolenkung an seinem Volkswagen Polo S2000 zu kämpfen. Nach neun Prüfungen konnte sich der Kunde von Rene Georges Rally Sport auf die 22. Position zurückkämpfen.

Nach Czopik konnte Simon Jean-Joseph im eigentlich unterlegenen Citroen C2 S1600 die Führung übernehmen, danach konnte diese Juraj ?ebalj im Gruppe N-Mitsubishi an sich reißen. Doch auch der Lokalmatador bleib nicht lange vorn und so übernahmen der Slowene Tomaż Kaucić, der Pole Michał Sołowow und zum wiederholten Mal Kaucić die Spitzenposition. In der vorletzten Wertungsprüfung sollte der türkische Fiat-Pilot Volkan Isik die knappe Führung vor Sołowow übernehmen, mit dem er sich in der neunten und letzten Prüfung des Tages um Bonuszähler für die EM-Wertung duellierte.

Die Oberhand behielt Isik vor seinem Markenkollegen Sołowow, der mit 2.1 Sekunden Rückstand in die zweite Etappe gehen wird. Fast eine halbe Minute dahinter lauert der von einem Reifenschaden aufgehaltene Juraj ?ebalj auf Position drei. Die genannten Fahrer bekommen für die erste Etappe die ersten Bonuspunkte für die EM-Wertung, da alle drei für die Meisterschaft eingeschrieben sind. Auf Position vier folgt Tomaż Kaucić vor dem EM-Führenden Dimitar Iliev und Simon Jean-Joseph auf Position sechs. Der Citroen-Pilot verlor ebenfalls viel Zeit durch einen Reifenschaden.

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