Todesfall überschattet Dakar

Die Rallye Dakar hat erneut ein Opfer gefordert. Der australische Motorradfahrer Andy Caldecott erlitt bei einem Sturz auf der neunten Etappe tödliche Verletzungen.

9. Januar 2006

Michael Heimrich

Nach Angaben der Veranstalter ist der Australier nach 250 km des Teilstückes zwischen Nouakchott und Kiffa in Mauretanien zu Sturz gekommen. Caldecott, der in der Gesamtwertung an sechster Stelle lag, soll sofort tot gewesen sein.

„Er war nach unseren Erkenntnissen auf der Stelle tot“, sagte Rennleiter Etienne Lavigne. „Der Rettungshubschrauber, der für solche Fälle bereitsteht, wurde von den Ärzten an der Unfallstelle nicht mehr angefordert.“

Caldecott, der die dritte Etappe der diesjährigen Dakar für sich entschieden hatte, war nur als Ersatzmann für den am Fuß verletzten Spanier Jordi Duran am Start.

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