Schott und Wallenwein kommen voran

Stephan is back – so könnte man den vierten Tag für das FleetBoard Mercedes-Benz KS-Tools Team auch zusammenfassen. Neben der kleinen Aufholjagd von Stephan Schott auf Gesamtplatz 88 konnte sich auch Thomas Wallenwein in der Truck-Wertung auf den 55. Platz verbessern.

7. Januar 2009

Michael Heimrich

Nach der kleinen Katastrophe für die Besatzung des silbernen Pajero mit der Startnummer 365 vom Vortag, konnte sich Stephan Schott auf der vierten Etappe wieder etwas nach vorn arbeiten. Auf einer verkürzten aber dennoch schwierigen Tagesetappe, die von Steinen, Sand und ausgetrockneten Flussläufen geprägt war, konnte er an seine guten Zeiten der ersten beiden Etappen anknüpfen und fuhr die 72. Tagesbestzeit. Das bedeutete in der Gesamtwertung eine Verbesserung um vier Plätze. Nach einer Etappe, die viele Offroad-Passagen und die ersten größeren Dünenfeldern beinhaltete, rangiert nun der Geschäftsführer der hessischen Werkzeugfirma KS-Tools auf Gesamtplatz 88.

„Bei noch 151 Teilnehmern ist diese Platzierung für mich als Dakar-Neuling doch recht ordentlich. Hätten wir gestern nicht das Pech gleich am Anfang der Etappe mit dem Unfall gehabt wäre es natürlich noch besser. Aber für uns steht das Ankommen im Vordergrund. So werden wir auch die kommenden Etappen angehen.“ zog Stephan Schott ein kurzes Fazit.

Der rote Race-Unimog machte auch wieder ein paar Plätze gut konnte sich in der Truckwertung von Platz 58 auf den 55. verbessern. Auch für ihn gilt als Dakar-Debütant die Vorgabe: Ankommen!

Heute wird auf dem fünften Tagesabschnitt erstmals die 2.000 Höhenmetermarke bei der diesjährigen Dakar gebrochen, wenn es auf dem Weg nach San Rafaél über die ersten Pässe der Sierra Nevada geht. Diese befinden sich über 2.300 Meter hoch. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in den folgenden Tagen, bis zur Pause am Pazifik, die Teilnehmer noch erwarten wird. Mit 506 Wertungskilometern wartet wieder eine richtig lange Prüfung auf die Teilnehmer, auf facettenreichen Terrain aus einem Mix von ausgehöhlten und schnellen Pisten, einigen Ausflügen abseits der Piste, insbesondere Abstecher auf sandigen Untergrund und wieder einigen Dünen am Ende der Wertungsprüfung.

Aktuelle Schlagzeilen

Finanzierung wackelt

Dunkle Wolken über der Safari-Rallye

17. März 2026

WM-Kalender

Rallye Schottland: WRC kehrt ab 2027 nach Großbritannien zurück

16. März 2026

Turbulenter WM-Lauf

Video: Safari-Rallye 2026 – Tag 4

15. März 2026

ÖRM

Galerie: Rebenland-Rallye 2026

/

15. März 2026

Knoten geplatzt

Safari-Rallye: Katsuta feiert ersten WM-Sieg

15. März 2026

Last Minute Sieg von Wagner

Rebenland Rallye: Unverhofft kommt oft

/

15. März 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.