McRae schmiedet Pläne

Colin McRae hat sich von dem heftigen Unfall während der Dakar-Rallye erholt und hofft auf eine Fortsetzung des Nissan-Projektes im kommenden Jahr.

19. Januar 2005

Michael Heimrich

Ein Spezialist verordnete McRae weiterhin Ruhe, nachdem sein Sehvermögen durch die Wucht des Überschlags beeinträchtigt wurde, die viel stärker war, als jene beim schweren Unfall von Markko Märtin während des letztjährigen WM-Lauf in Argentinien.

„Es war ein heftiger Einschlag“, urteilt McRae. „Mein Gehirn wurde ziemlich erschüttert und die Netzhaut leicht gequetscht. Jetzt will ich mich ersteinmal auskurieren und dann mit ein paar Leuten über das restliche Jahr sprechen.“

Sprechen will der Schotte auch mit Nissan über die Ausweitung des Dakar-Programms. „Das Ergebnis war sicher nicht das, was man sich erhofft hatte, aber ich denke schon, dass Nissan bei der Dakar eine gute Leistung gezeigt hat und hoffentlich fahren wir dieses Jahr noch einige Rallyes um 2006 gut dabei zu sein“, macht Colin klar.

Pläne über eine Rückkehr in die Rallye-Weltmeisterschaft hat der Ex-Weltmeister bislang nicht, bleibt aber als Unterstützung von JWRC-Pilot Kris Meeke der Szene weiter treu.

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