Magalhães baut Vorsprung aus

Während Loeb und Co. um Weltmeisterschaftszähler fighteten, kämpften die einheimischen Fahrer um Punkte für das portgiesische Championat.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Nach dem Sieg von Bruno Magalhães bei der Rali Torrié, zählte der Peugeot-Pilot zum engen Favoritenkreis für die drei Etappenwertungen im Rahmen des Weltmeisterschaftslaufes in Portugal. Doch am ersten Tag musste Magalhães in Führung liegend mit Getriebeschaden vorzeitig aufgeben und verlor wichtige Meisterschaftspunkte an Vitor Pascoal, der beim Saisonauftakt Gesamtvierter wurde.

Dem Subaru-Piloten gelang es in der letzten Prüfung des Tages noch den Altmeister Rui Madeira vom ersten Platz zu stoßen. Als Dritter beendete die erste Tageswertung Jose Pedro Fontes im Fiat Punto S2000 vor dem Schweden Patrik Flodin.

Am Samstag startete Magalhães mit neuem Getriebe und ließ keinen Zweifel daran, dass er mit dem neuen Peugeot 207 S2000 in dieser Saison um den Titel in Portugal kämpfen wird. Fünf von sechs Bestzeiten ließ sich der der junge Portugiese gut schreiben und verwies den Schweden Flodin mit fast zwei Minuten Rückstand auf die zweite Position.

Dritter wurde Fernando Peres, der u.a. Rui Madeira und Vitor Pascoal hinter sich lassen konnte. Der Sieger des ersten Tages verzeichnete zwei kleinere Abflüge und musste die Meisterschaftsführung wieder an den Peugeot-Piloten abgeben.

Auch am letzten Tag konnte Magalhães die Konkurrenz hinter sich lassen und entschied die dritte Tageswertung zu seinen Gunsten. Einmal mehr konnte nur Patrik Flodin im Gruppe N-Subaru die Pace einigermaßen mitgehen, im Ziel fehlten dennoch 27.8 Sekunden. Durch den vierten Rang in der nationalen Wertung, konnte Vitor Pascoal weitere wichtige Punkte für die portugiesische Meisterschaft sammeln, sein Rückstand beträgt nach vier Wertungsläufen gerade mal vier Zähler. Schon sechzehn Punkte Rückstand hat Fiat-Pilot Jose Pedro Fontes, der am zweiten und dritten Tag in Portugal wenig Glück hatte.

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