Lefebvre auf Schotter – Salanon auf Asphalt

Im Rahmen der Französischen Schottermeisterschaft hatte Stéphane Lefebvre (Citroën) bei der Rallye Terre des Causses die Nase vorn, auf Asphalt hingegen siegte David Salanon (Ford) bei der Rallye Lyon-Charbonnières.

18. Mai 2016

Michael Heimrich

Für Stéphane Lefebvre war es bei der Rallye Terre des Causses der erste Start im Citroën C4 WRC und der 24-jährige konnte von Beginn an das Potenzial direkt ausschöpfen. Nach der ersten Etappe des Auftaktes zur Französischen Schottermeisterschaft konnte er sich mit über einer Minute auf den Markenkollegen Jean-Marie Cuoq absetzen, der die Veranstaltung bereits fünfmal gewinnen konnte.

Technische Probleme zwangen Cuoq am zweiten Tag dazu das Tempo zu drosseln, am Ende konnte der amtierende Französische Champion das Ziel mit 3:45,3 Minuten Rückstand auf der vierten Position erreichen. An der Spitze kontrollierte Lefebvre hingegen das Geschehen und auf dem Podium landeten Matthieu Margaillan und Julien Maurin (beide jeweils Skoda Fabia R5).

Im Rahmen der Asphaltmeisterschaft führte bei der Rallye Lyon-Charbonnières kein Weg vorbei  an David Salanon (Ford Fiesta WRC), den zweimaligen Sieger der Veranstaltung. Lange Zeit versuchte Eric Brunson (Ford Fiesta WRC) das Tempo mitzuhalten, am zweiten Veranstaltungstag jedoch rutschte der Markenkollege nach einem Reifenschaden auf die dritte Position hinter Sylvain Michel und Beifahrerin Lara Vanneste (Skoda Fabia R5) auf die dritte Position.
Endstand Rallye Terre des Causses 2016:
01. S. Lefebvre/G. Moreau (Citroën C4 WRC)
02. M. Margaillan/M. Margaillan (Skoda Fabia R5) +3:18,6
03. J. Maurin/O. Ural (Skoda Fabia R5) +3:30,8
04. J.-M. Cuoq/M. Grandemange (Citroën C4 WRC) +3:45,3
05. P. Chieusse/P. Chiappe (Peugeot 307 WRC) +4:36,8
Endstand Rallye Lyon-Charbonnières 2016:
1. D. Salanon/L. Magat (Ford Fiesta WRC) 1:55:08,9
2. S. Michel/L. Vanneste (Skoda Fabia R5) +0:54,6
3. E. Brunson/C. Mondon (Ford Fiesta WRC) +1:12,6
4. P. Roché/M. Roché (Skoda Fabia R5) +2:06,8
5. P. Trojani/J.-N. Vesperini (Citroën C4 WRC) +2:39,1

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