Glück im Unglück für Wallenwein

Pech für Sandro Wallenwein und Thomas Schünemann auf der fünften Dakar-Etappe. Mit großem Rückstand erreichte man das Ziel, kann aber weiterfahren.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Der Tag begann vielversprechend. Sandro Wallenwein konnte rasch einige Plätze gut machen, doch dann begann das Abenteuer Dakar:
Bruch der Antriebswelle, enormer Zeitverlust, Reparatur, Weiterfahrt. Das Abenteuer gipfelte 17 km vor Tan-Tan in einem Bruch der Hinterachse.

„Wir hatten Glück im Unglück“, so Copilot Thomas Schünemann. „Es gelang uns wenigstens, auf die Minute pünktlich im Ziel einzulaufen – eine zusätzliche Zeitstrafe blieb uns erspart.“

Über Nacht hat das Mechaniker-Team von Fast & Speed unter Leitung von Johnny Hakvoort ganze Arbeit geleistet. Der Buggy ist wieder einsatzbereit. „Leider starten wir durch den enormen Zeitverlust heute als 142. Fahrzeug“, erzählt Sandro Wallenwein betroffen. „Wir lassen uns aber nicht entmutigen und geben nun alles, uns wieder nach vorn zu kämpfen.“

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