Ellen Lohr bereits draussen

Riesenpech für Ellen Lohr bei der diesjährigen Dakar. Die Mercedes-Pilotion verpasste wegen der Reperatur eines Getriebeschaden die Fähre nach Malaga.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Die Rallye Dakar 2007 ist für Ellen Lohr und Antonia de Roissard zu Ende. Ein Getriebeschaden stoppte die beiden gestern Abend auf der Verbindungsetappe nach Malaga, etwa 30 Kilometer vor der Fährüberfahrt nach Marokko. Unter normalen Umständen hätte man das defekte Getriebe wechseln können. Doch der Service-Actros war auf einer anderen Route unterwegs.

Das Team setzte noch alles daran, das frühe Aus zu verhindern. Als der Actros um 21 Uhr den Rallyeprototypen schließlich erreichte, war es aber zu spät zum Getriebewechsel, da bereits eine Stunde später die letzte Fähre für Rallyeteilnehmer ablegte. Auch die Besatzung des Renn-Unimog hatte nichts ausrichten können. Die Fahrzeuge des Truck-Wettbewerbs waren bereits auf der Fähre nach Afrika.

„Ich bin starr vor Entsetzen“, sagt Ellen Lohr, „das ist der Worst Case. Unter normalen Umständen hätte unser Service das Getriebe tauschen können. Aber in der gestrigen Situation hatten sie dazu keine Chance.“

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