Dakar 2018: Von Peru über Bolivien nach Argentinien

Die Jubiläumsausgabe der Rallye Dakar startet am 6. Januar 2018 in Bolivien und endet am 20. Januar in Argentinien. Der Weg dorthin führt auch durch Bolivien.

22. März 2017

Michael Heimrich

Nicht erst wegen der vielen Absagen im Januar stehen die Macher der Rallye Dakar in der Kritik. In den letzten Jahren hat sich die 1979 zum ersten Mal durchgeführte „Grand Dame“ des Marathonsports in die falsche Richtung entwickelt. Weil Peru und Chile wegen einer Mischung aus Naturkatastrophen im eigenen Land und Missmut über die hohen finanziellen Forderungen der ASO nicht mehr dabei sind, fehlen die einst charakteristischen Wüstenetappen.
Die große Höhe von bis zu 5.000 Metern im Ausweichland Bolivien, von der ASO als „vierte Dimension“ der sportlichen Herausforderung gefeiert, schreckt viele Teams ab. So hoch ist noch nicht einmal Europas höchster Berg, der Mont Blanc. Die Folge: 2017 war die Teilnehmerzahl so niedrig wie noch nie seit dem Umzug nach Südamerika. Nur 73 Autos – plus weitere rund 250 Motorräder, Quads und Renn-Lkw. 
Auch im kommenden Jahr wird sich nichts Grundlegendes ändern, immerhin kehrt Peru nach 2013 wieder als Austragungsort zurück. Dort beginnt am 6. Januar die 40. Auflage der Dakar, die insgesamt 14 Etappen umfasst. „Wir sind fünf Jahre lang nicht in Peru gefahren. Es gab den großen Wunsch, dorthin zurückzukehren“, sagte Streckendirektor Etienne Lavigne.
Von der peruanischen Hauptstadt Lima führt die Strecke in die bolivianische Hauptstadt La Paz und endet am 20. Januar in Cordoba in Argentinien.

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