Biasion steigt in die IRC ein

Mathieu Biasion bekennt sich für die Intercontinental Rally Challenge und plant sieben Einsätze mit einem Peugeot 207 S2000.

23. November 2007

Michael Heimrich

Die kommende Saison in der Intercontinental Rally Challenge könnte den Durchbruch für die neu gegründete Serie bedeuten. Ein Blick auf die Liste der interessierten Fahrer und Teams lässt auf ein spannendes Rallyejahr 2008 hoffen. Nach Brice Tirabassi hat nun der ehemalige Fiesta Sporting Trophy-Teilnehmer Mathieu Biasion seine Pläne für die kommende Saison öffentlich kundgetan.

Nach dem gemeinsamen Einsatz beim EM-Finale an der Côte d’Azur in einem Renault Clio R3 und dem bevorstehenden Start beim französischen Saisonfinale, plant der Franzose im kommenden Jahr an sieben Veranstaltungen der IRC teilzunehmen. Dabei soll ein Peugeot 207 Super 2000 des italienischen Teams Munaretto eingesetzt werden.

Der Franzose ist verwandt mit dem ehemaligen Rallye-Weltmeister Massimo Biasion, die Großväter beider Fahrer waren Cousins. In diesem Jahr plante Biasion drei WM-Starts, doch ein Radunfall hinderte den 28–jährigen an der Umsetzung der Pläne.

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