Akropolis für Lappi „riesige Herausforderung“

Mit Respekt fährt Spitzenreiter Esapekka Lappi nach Griechenland. Die Akropolis-Rallye ist für die EM-Fahrer unbekanntes Terrain und durch den Mix aus Asphalt und Schotter besonders anspruchsvoll.

21. März 2014

Michael Heimrich

EM-Spitzenreiter Esapekka Lappi steht vor seiner Akropolis-Premiere. Der Skoda-Werksfahrer geht nach dem Sieg bei der Rallye Liep?ja mit zwei Punkten Vorsprung auf Vasily Gryazin in den dritten Lauf der Rallye-Europameisterschaft (28. bis 30. März).

„Die Pause nach Lettland war lang. Dann ist es immer wieder toll, endlich wieder zu fahren“, sagt Lappi. „Aber es ist eine riesige Herausforderung, weil es wieder eine komplett neue Rallye ist. Dazu kommt, dass an einem Tag auf Asphalt und dann auf Schotter gefahren wird. Und wir sind alle gespannt auf die Peugeot 208 T16.“

Neben Gryazin und den beiden Peugeot-Piloten Kevin Abbring und Craig Breen bekommt es der EM-Führende auch unter anderem mit Bryan Bouffier, Kajetan Kajetanowicz, Bruno Magalhães und Sepp Wiegand zu tun.

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