Wallenwein in Lauerstellung

Sandro Wallenwein liegt auch nach dem dritten DRM-Lauf im Titelrennen ganz vorn, auch wenn die Gegner in der Division 1 immer stärker werden.

1. Juni 2010

Michael Heimrich

Mit einer konstanten und fehlerfreien Leistung gelang dem Stuttgarter Team Wallenwein Rallye Sport bei der Sachsen-Rallye eine weitere Podiumsplatzierung. Damit liegt Sandro Wallenwein mit Copilot Marcus Poschner weiterhin auf Meisterschaftskurs.

„Wir sind sehr zufrieden und glücklich, mehr ging an diesem Wochenende nicht“, strahlte das Schwabenduo beim Zieleinlauf. „Gegen Olaf Dobberkau im Porsche 911 und gegen die beiden Skoda Fabia S2000 konnten wir bei diesen schnellen Wertungsprüfungen nicht ganz mithalten, aber das ahnten wir bereits im Vorfeld. In der seriennahen Gruppe N setzten wir die meisten Bestzeiten. Der Abstand zu den beiden Werks-Skoda hat sich vergrößert. Matthias Kahle und mein Bruder Mark schöpfen das Potential der Fahrzeuge immer mehr aus. Wir fahren so schnell wir können und lauern geduldig auf unsere Chance. Mit dieser Taktik konnten wir als einziges Team immer mit einem Podiumsplatz abschließen und führen die Division 1 an. In der Meisterschaft belegen wir mit nur zwei Zählern Rückstand hinter Felix Herbold und Lars Mysliwietz den dritten Platz, das ist eine gute Ausgangslage für die beiden ausstehenden Veranstaltungen.“

„Die Deutsche Rallye Meisterschaft findet in diesem Jahr auf einem extrem hohen Niveau statt. Um mit den Zeiten an der Spitze mitzuhalten müssen die Piloten ein großes Risiko eingehen. Das hat der Unfall von Hermann Gassner jetzt gerade wieder verdeutlicht. Bis zur Eifel Rallye in Daun bleibt uns nun ein paar Wochen Zeit, die wir mit einer Testveranstaltung nutzen werden. Darüber hinaus beschäftigen wir uns intensiv mit der Reifenfrage. Noch wissen wir nicht mit welcher Marke wir in Zukunft an den Start rollen. Wir prüfen alle Optionen und blicken gespannt in die Zukunft“, zieht Teamchef Thomas Wallenwein eine Zwischenbilanz.

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