Wallenwein blickt nach vorn

Den zweiten Rang hatte er so gut wie sicher, ehe eine gebrochene Antriebswelle Sandro Wallenwein weit zurückwarf und wertvolle Punkte kostete.

6. Juni 2005

Michael Heimrich

Für das Team Wallenwein Rallye Sport verlief der erste Tag der Veranstaltung völlig problemlos, und man konnte von Beginn an die Zeiten der Top-Teams mitgehen. „Dass wir am Abend des ersten Tages an zweiter Position der Gesamtwertung liegen würden, das hätten wir uns bei dieser Konkurrenz nicht träumen lassen“, meinte Sandro am Abend des ersten Tages.

Die erste Schleife am Samstagmorgen gingen der Stuttgarter noch vorsichtig an. Erst beim zweiten Durchgang wollte er eine Attacke auf das führende Ehepaar Zeltner wagen. Das Ziel knapp vor den Augen, schlug auf der zwölften Wertungsprüfung der Defektteufel in Form einer zerbröselnden Antriebswelle zu. ?Bis zur zwölften hatten wir den zweiten Platz gut gehalten, doch wir mussten schließlich ca. 25 km in sehr langsamer Fahrt zurücklegen und verloren leider einige Minuten? gab Co-Pilot Pauli Zeitlhofer enttäuscht zu Protokoll.

?Ein großes Lob gilt unseren Mechanikern, die wieder einen Superjob gemacht haben. Beim Service haben sie das Auto wieder perfekt vorbereitet, so dass wir auf der letzten Prüfung wieder voll angreifen konnten. Wir haben gesehen, dass wir vorne dabei sind, wenn das Auto hält. In so einem Defekt, wie dem Bruch der Antriebswelle, steckst Du halt nicht drin, aber das gehört bei einer Rallye nun mal dazu. Ich kann Petra und Ruben Zeltner nur gratulieren, die haben hier eine fabelhafte Vorstellung abgeliefert? so Sandro, der beim Blick auf die in zwei Wochen stattfindende KÜS-Saarland-Rallye bereits schon wieder lächeln kann. Schließlich hat er hier schon einmal gewonnen.

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