„Möglichst nah an die Spitze…“

Freddy Loix startet als haushoher Favorit in die Eifel-Rallye 2004. Doch noch versucht sich der Belgier in Zurückhaltung und peilt einen Platz in Nähe der Spitze an.

13. Juli 2004

Michael Heimrich

„Möglichst nah an die Spitze…“

Nach seinem Einsatz bei der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden Anfang des Jahres wurde Loix von der Peugeot-Teamleitung zur Testarbeit abkommandiert und musste das Cockpit für den Finnen Harri Rovanperä freiräumen.

Jetzt entschied man bei den Franzosen, dass der Belgier die restlichen Asphaltläufe in der Weltmeisterschaft bestreiten darf und gibt ihm bei der Eifel-Rallye die Chance, sich bestmöglich auf den WM-Lauf in Deutschland vorzubereiten.

„Für mich ist es nach vier Monaten Pause eine ausgezeichnete Gelegenheit, wieder in das Tempo eines Rallye-Wettbewerbs zu finden“, so Fast-Freddy. „Ich will mit dem 206 WRC so schnell wie möglich in den Rhythmus dieser Rallye eintauchen. Wir werden es zunächst langsam angehen und dann das Tempo kontinuierlich erhöhen. Im Klassement streben wir einen Platz möglichst nahe an der Spitze an.“

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