Gelingt Mohe die Trendwende?

Nach drei Ausfällen in Folge will Carsten Mohe beim Heimspiel in Sachsen das erste zählbare Ergebnis der DM-Saison einfahren.

7. Mai 2009

Michael Heimrich

Carsten Mohe und Beifahrer André Kachel haben sich für das Rallye-Ereignis rund um die Autostadt Zwickau (7. bis 9. Mai) ehrgeizige Ziele gesetzt: eine Top-Platzierung in der hart umkämpften, frontgetriebenen Wettbewerbsfahrzeugen vorbehaltenen Division 2.

Die Chancen dafür stehen gut: Die schnellen und flüssigen Asphalt-Prüfungen kommen der Charakteristik des 1.080 Kilogramm leichten, auf dem Clio Renault Sport 2.0 16V basierenden R3-Max entgegen. „Dabei sind die Strecken super anspruchsvoll“, erläutert der ehemalige deutsche Super 1600-Meister: „Bei der Rallye Sachsen können wir in Kurven noch richtig ,cutten‘ – also in den Innenkurven abkürzen. Dies bedeutet aber auch, dass auf den Straßen schon nach den ersten Teilnehmern viel Dreck liegt und es sehr rutschig werden kann. Darauf werden wir achten müssen.“

Im Auge behält der Routinier aus dem Erzgebirge allerdings auch das Wetter, das für das Zwickauer Becken zumindest am Samstag wechselhafte Bedingungen verspricht – und damit die Reifenwahl erschwert. Doch egal ob trocken oder nass: Die traditionell besonders rallyebegeisterten Sachsen werden sich auch von Niederschlägen nicht vom Zuschauen abhalten lassen.

Speziell für die beiden Durchgänge über den spektakulären Rundkurs „Glück Auf Brücke“ in der Innenstadt von Zwickau rechnen die Veranstalter bereits am Freitag (Start erstes Fahrzeug 18.28 und 21.12 Uhr) wieder mit vielen Tausenden Besuchern. „In diesem Jahr hat der Veranstalter sogar den neuen Tunnel der Bundesstraße B93 in die Wertungsprüfung integriert – damit ist eine Atmosphäre wie in Monte Carlo praktisch garantiert“, freut sich Mohe auf das Highlight.

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