Gassner bleibt gelassen

Beim DRM-Saisonauftakt steht Hermann Gaßner im Mittelpunkt: Schließlich ist der 44-Jährige als Deutscher Rallyemeister Jagdobjekt Nummer eins der Konkurrenz.

10. März 2004

Michael Heimrich

Gassner bleibt gelassen

Der Bayer aus Bad Reichenhall nimmt?s gelassen. Mit der für ihn typischen Ruhe sagt er: „Natürlich ist es schwer, den Titel zu verteidigen. Aber es war auch nicht einfach, ihn zu erkämpfen. Dafür ist die Meisterschaft zu gut besetzt. Wir werden wie jedes Jahr unser Bestes geben und sehen, was heraus kommt.“

Der zweimalige Deutsche Rallyemeister weiß, worauf es ankommt: „Pro Lauf kann der Gesamtsieger bis zu 60 Punkte einfahren. Daher ist die Zielankunft immens wichtig. Vor zwei Jahren bin ich beim Saisonauftakt ausgefallen und rannte dem Punkterückstand lange hinterher.“

Zu Gaßners starken Gegnern zählen neben dem vierfachen Meister Matthias Kahle (Skoda) auch die Mitsubishi-Markenkollegen Ronny Amm, Olaf Dobberkau, Frank Färber, Sandro Wallenwein und Anton Werner. Auch zwei ambitionierte Mitsubishi-Neulinge wollen ihr Potenzial zeigen: Peter Corazza, 2002 Sieger der Privatfahrer-Wertung, und Maik Steudten, Gewinner des ADAC Rallye Junior Cup 2003.

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