Er kam, fuhr und siegte

Markus Fahrner und Marcus Poschner siegten auch bei der Castrol Rallye in Thüringen. Damit sicherten sie sich bereits beim vorletzten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft ihren Sieg in der neu geschaffenen Dieselklasse.

7. September 2004

Michael Heimrich

Unter strahlend blauen Himmel, sengender Sonne und sommerlichen Temperaturen fand am 3. und 4. September rund um Pößneck in Thüringen der 7. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft statt. Mit am Start die beiden bescheidenen Schwaben des DMSB Rallye Junior Teams, eingesetzt von KDS Motorsport, Markus Fahrner und Marcus Poschner. 10 von 12 möglichen Bestzeiten gingen auf das Konto des Skoda Teams. So führten die beiden Schwaben die Rallye von Beginn an souverän an.

Alles verlief nach Plan. Bis zur Wertungsprüfung (WP) 9, in der sich das Team einen Plattfuß einfing. So hatte das Gespann Fahrner / Poschner bis zu dieser Sonderprüfung noch einen Vorsprung von 25s auf Siggi Steinacker, anschließend einen Rückstand von 16s. Mit Fleiß, Ehrgeiz und fahrerischen Geschick kämpften die beiden Schwaben sich wieder bis auf 3s vor der letzten WP, dem Stadtrundkurs in Pößneck, heran. Ein Krimi mit Herzschlagfinale!

Beide Piloten waren heiß auf den Sieg. Markus Fahrner zeichnet sich durch Ruhe und Besonnenheit aus und schaffte das, woran viele schon nicht mehr geglaubt hatten. Auf dem Rundkurs in Pößneck war er auf 6,7 km ganze 10s schneller als Siggi Steinacker. Somit gewann die Skoda-Besatzung Fahrner / Poschner die Dieselklasse beim vorletzten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft uns sicherte sich damit den auch den Sieg der Dieselklasse im Deutsche Championat.

?Ich freue mich riesig über den Gewinn der Dieselklasse. Das ist einfach genial. Besonders bedanken möchte ich mich bei dem gesamten Team, meinen Mechanikern, Skoda, KDS, HJS und KW-Fahrwerke?, freute sich Markus Fahrner im Ziel. ?Das ist geil. Das ist mindestens so schön wie Vater werden, was bei mir in einigen Wochen bevorstehen wird?, ergänzt Marcus Poschner.

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