Die drei „K“ der Wikinger

Die Wikinger-Rallye ist um einen Höhepunkt reicher. Der im vergangenen Jahr erstmals durchgeführte Rundkurs in Süderbrarup wurde deutlich verlängert und führt nun mitten durch den Ort. Auch sonst hat sich einiges getan.

11. Februar 2013

Michael Heimrich

„Mein großer Dank geht an die Bewohner entlang der Wertungsprüfung ‚Süderbrarup-Spezial‘, die ohne Ausnahme Ihre Zustimmung zu dieser für Teilnehmer und Zuschauer attraktiven Streckenführung erteilten. So können die Teams eine Ortsdurchfahrt genießen, die ihresgleichen sucht“, freut sich Bürgermeister Friedrich Bennetreu auf die beiden Durchgänge am Samstagnachmittag und ergänzt: „Nachdem die Gemeinde Süderbrarup bereits in den vergangenen Jahren Gastgeber für die Wikinger Rallye sein durfte, haben wir uns gefreut, dass die Wahl des Rallye-Hauptquartiers erneut auf unsere schöne Gemeinde fiel. Die Anlieger an den Wertungsprüfungen, die zahlreichen Vermieter der Region sowie die Gaststätten und Unternehmen werden bemüht sein, ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.“

Wie von den ‚Wikingern‘ gewohnt, gibt es auch im fünften Jahr als DRM-Lauf wieder eine komplett neue Streckenführung. Bis auf Teile des Zuschauer-Rundkurses in Süderbrarup ist kein Meter identisch mit dem Vorjahr, nur wenige Passagen wurden in den vergangenen Jahren bereits gefahren. „Damit, wie Ruben Zeltner es einmal formuliert hat, kein Beifahrer dauerhaft um sein Leben lesen muss, haben wir auch einige wenige Passagen eingebaut, in denen der Co-Pilot kurz verschnaufen kann“, beschreibt Torsten Johne, Sportleiter des ADAC Schleswig-Holstein und stellvertretender Rallye-Leiter bei den Wikingern, die Streckenführung.

Nach dem Shakedown am Donnerstagabend dürfen die Teams am Freitag die Wertungsprüfungen erstmals besichtigen. Nach dem Start um 17.30 Uhr werden am Freitag noch vier Wertungsprüfungen im Wettbewerb absolviert. Der zweite Durchgang auf den WP‘s findet bereits in der Dunkelheit statt, ein exakt erstellter Strecken-Aufschrieb wird so noch wichtiger. Vier Prüfungen am Samstagvormittag und sechs am Nachmittag fordern Mensch und Maschine heraus. Jeweils als Finale der Mittagsrunde steht der Zuschauerrundkurs in Süderbrarup (14.40 Uhr und 16.43 Uhr) auf dem Programm.

„Dreimal K, kompakt, kurz, knackig“, so beschreibt Rallyeleiter Jürgen Krabbenhöft die wie immer sehr anspruchsvolle Aufgabenstellung für die Rallye-Teams.

Aktuelle Infos auf www.wikinger-rallye.de 

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