„Das ist mein Motivationshebel“

Eigentlich wollte er sich eine Auszeit gönnen und am Setup seines Mistubishi arbeiten. Doch auch im Saarland ist Peter Corazza am Start und das motivierter denn je.

17. Juni 2004

Michael Heimrich

„Es stimmt, eigentlich wollte ich nach der Sachsenring-Rallye eine Pause machen und an der Abstimmung unseres Autos arbeiten“, erklärte der Oelsnitzer. „Aber in der Zwischenzeit hat sich viel getan und jetzt starten wir wieder voll motiviert im Saarland.“

Knapp drei Wochen sind seit dem letzten Auftritt von Peter Corazza und Co-Pilot Steffen Rothe vergangen und in der relativ kurzen Zeit hat sich einiges am Auto getan. „Wir fahren nun mit einer hydraulischen Handbremse“, verrät der Fahrinstruktor. „Das ist quasi mein Motivationshebel für den Start gewesen.“

Weitere Änderungen am Setup sollen den erhofften Sprung nach vorn in der Gruppe-N-Wertung bringen und den Rückstand auf Hermann Gassner deutlich verringern.

„Wir bekennen uns klar zu DRM“, ergänzt Co-Pilot Steffen die Beweggründe für den Start im Saarland. „Klar ist man enttäuscht, wenn die Ergebnisse nicht so kommen, wie erhofft, aber wir wollen in der zweiten Saisonhälfte wieder angreifen und uns deutlich steigern.“

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