3-Städte-Rallye: Abstecher nach Österreich

Vieles ist neu bei der diesjährigen 3-Städte-Rallye, deren Streckenverlauf auch ins benachbarte Österreich führt.

20. September 2017

Michael Heimrich

Das Finale der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) ist startklar und nach erheblichen Veränderungen in der Organisation, tut sich auch in der Streckenführung einiges.
Gleich zu Beginn macht die Rallye einen Abstecher ins benachbarte Österreich. „Die vier Wertungsprüfungen zum Auftakt führen dieses Mal nach St. Roman und Esternberg“, sagte Fritz Schadeck, Sport- und Tourenleiter des ADAC Südbayern.
Nach der Auflösung der Veranstaltergemeinschaft (VG) Ostbayern – bestehend aus den Ortsclubs MSC Fürstenzell und MSG Bayerischer Wald Hutthurm – hat der ADAC Südbayern die Fäden erstmals seit 2003 wieder zu 100 Prozent in der Hand. Schadeck sowie der neue Rallyeleiter und Wagenreferent Wolfgang Gastorfer sehen darin viele Vorteile: „Die Veranstaltung als Prädikat der Deutschen Rallye Meisterschaft ist von den Ansprüchen her mittlerweile so komplex, dass sie von einem oder zwei Ortsclubs gar nicht mehr zu stemmen sind. Und die Clubs sind ja jetzt nach wie vor um Boot und mit Feuereifer dabei – aber eben ohne den Druck der letzten Verantwortung.“
Insgesamt führt die 3-Städte-Rallye über zehn Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 129 Kilometern. Nach dem Freitags-Abstecher nach Österreich stehen am Samstag zwei Schleifen und sechs WPs über je 37,3 Kilometer in Haarbach, der Fellner Arena und dem knapp 23 Kilometer-Herzstück in St. Salvator auf dem Programm. Los geht es am Freitag (20. Oktober) ab 15:45 Uhr mit dem Start auf dem Serviceplatz in Karpfham. Am Samstag (21. Oktober) erreichen dort die ersten Teilnehmer ab 16 Uhr das Ziel.

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