Premierenstimmung bei RTS

Nachdem Matthias Beckwermert bei der Osterrallye Zerf zum ersten Mal Bekanntschaft mit seinem neuen Gefährt im Rallyegeschehen machte, wird der Opel Astra GTC bei der Rallye Vogelsberg seinen Einstand im HJS Diesel Rallye Masters feiern.

20. April 2006

Michael Heimrich

Am kommenden Wochenende findet rund um das hessische Schlitz der zweite Lauf zum HJS Diesel Rallye Masters statt. Erstmalig schickt das Team RTS (Rallye Technik Saar) drei Fahrer auf die Wertungsprüfungen. Matthias Beckwermert, dessen Auto bei der Osterrallye Zerf noch auf dem technischen Stand eines Serienautos war, freut sich auf sein ?richtiges? Rallyeauto

?Die Optimierungen im Bereich Motor und Bremsen sowie der Einbau eines verbesserten Fahrwerks und ein bisschen Leistungszuwachs lassen mich auf ein gutes Ergebnis hoffen. Bereits in Zerf haben wir gemerkt, welches Potenzial im Auto steckt?, so Beckwermert. ?Wenn alles glatt geht, sollte für uns auf jeden Fall ein Platz in den Top 10 drin sein – obwohl die Konkurrenz stark ist und teilweise einen Heimvorteil hat?, fügt er hinzu.

Mit diesem ?Heimvorteil? startet Teamkollege Christian Wohlfahrt mit seinem BMW 120d in Schlitz. Der Lauterbacher freut sich daher besonders auf die Strecken und will die Zuschauer mit einer einwandfreien Leistung begeistern. ?Es ist für mich schon etwas ganz besonderes und wir freuen uns riesig bei dieser Rallye dabei zu sein. Aber dementsprechend hoch ist auch der Druck. Schließlich wollen wir unsere Fans nicht enttäuschen,? erklärt Wohlfahrt seine Situation. ?Wir hoffen, dass wir ohne Probleme ins Ziel kommen und nach dem späten Ausfall bei der Welfen-Rallye ein paar Cup-Punkte einfahren?, so Wohlfahrt weiter.

Für den dritten RTS- Fahrer in der Diesel-Klasse geht es vor allem ums Ankommen. Tobias Alzenberger, dessen Premiere mit dem 5er Golf noch einmal verschoben wurde, wird daher bei der Rallye Vogelsberg mit einem 4er Golf unterwegs sein. ?Für uns geht es in erster Linie darum, Erfahrung zu sammeln,? beschreibt Alzenberger seine Ziele für die Rallye. ?Und wir wollen Erfahrungen auf der ganzen Strecke sammeln- das heißt, wir wollen auf jeden Fall auch das Ziel sehen. Wenn wir ?nebenbei? noch Cup-Punkte mit nach Hause nehmen könnten, wäre das natürlich auch nicht schlecht,? ergänzt er.

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