Zusammenfassung der ersten Etappe.

Marcus Grönholm/Timo Rautiainen haben nach der 1.Etappe der Schweden-Rallye die Führung übernommen.

1. Februar 2002

Michael Heimrich

Nach 5 von 16 Prüfungen trennen die beiden Finnen nur 9/10 Sekunden von ihren Landsleuten und Peugeot-Teamkollegen Harri Rovanperä/Risto Pietiläinen. Dritte mit einem Rückstand von 41,5 wurden die britischen Ford-Piloten Colin McRae/Nicky Grist

Für den WM-Spitzenreiter Tommi Mäkinen (Finnland) ist die Rallye dagegen schon vorzeitig beendet. Der dreifache Schweden-Sieger schied mit einem überhitzten Subaru-Motor, an nur 19. Stelle liegend, aus. Armin Schwarz (Oberreichenbach) verspielte seinen 11. Rang, als er mit seinem Hyundai von der Strecke rutschte und fast 5 Minuten im Schnee stecken blieb.

«Der Ausrutscher war nicht so schlimm. Nur steckten wir tief im Schnee und hatten große Mühe, wieder zurück auf die Strecke zu kommen. Das hat eine Ewigkeit gedauert», sagte der 38 Jahre alte Wahl-Monegasse: «Schade, dabei lief es so richtig gut. Ich hatte mir noch gute Chancen auf eine Platzverbesserung ausgerechnet.» Schwarz fiel vom 11. auf den 18. Platz zurück und hat nun 6:34,5 Minuten Rückstand auf Grönholm.

«Der Kampf mit Harri Rovanperä hat mir richtig gefallen. Das war heute ein sehr knapper Sieg. Ich denke, wenn es so weiter geht, werden wir noch zwei spannende Tage haben», so Etappensieger Grönholm. Der neue Teamkollege des Weltmeisters von 2000, der Brite Richard Burns, verabschiedete sich auf der dritten, mit 40 km
längsten Prüfung vorerst aus dem Kreis der Sieganwärter. Wegen eines Drehers rutschte Burns vom 3. auf den 12. Rang (Rückstand: 1:43,8) ab.

Pech hatte auch der französische WM-Zweite Sébastien Loeb. Er verlor mit seinem Citroen Xsara nach einem Fahrfehler mehr als drei Minuten und kam als 17. an. Sein Rückstand auf den Führenden beträgt 5:26,0. Noch härter traf es seinen schwedischen Teampartner Thomas Radström. Der Vorjahres-Zweite versenkte den Xsara in einer Schneewand und stürzte wegen eines Verlusts von mehr als sieben Minuten vom 2. auf den 19. Platz (Rückstand: 8:13,4) ab.

[dpa]

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