WM-Lauf: Toyotas Brennstoffzelle fährt voraus

Als Vorausfahrzeug der Rallye Deutschland kommt beim Weltmeisterschaftslauf rund um Trier der Toyota Mirai zum Einsatz.

19. August 2015

Michael Heimrich

Am Steuer des Toyota Mirai sitzt Mistuhiro Kunisawa. Der japanische Journalist ist ein erfahrener Rallye-Pilot und startet in Trier mit seinem Privatfahrzeug, das gegenüber dem Serienmodell geringfügig modifiziert worden ist. Spezielle Bremsbeläge, Rennbereifung und ein Überrollkäfig sind die wesentlichen Änderungen. Die Antriebsleistung, die den Wagen in 9,6 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt, bleibt mit 154 PS unangetastet. 
Möglich wird der Einsatz des Toyota Mirai durch eine mobile Betankungseinheit des Kooperationspartners Linde. Der 14 Meter lange Lkw mit Sattelauflieger wird im Fahrerlager stationiert. Der Tankvorgang dauert im Idealfall drei Minuten. Dabei kommt fast die gleiche Technik zum Einsatz wie bei den stationären Wasserstoff-Tankstellen.
Der Toyota Mirai ist bereits seit Dezember in Japan erhältlich und wird ab Oktober in Amerika, sowie in Großbritannien, Dänemark und Deutschland verfügbar sein. Seine Europapremiere feiert er Mitte September auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt.

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