SUPERally auf dem Weg

Shekhar Mehta, der Präsident der FIA Rallye-Kommission, hat bestätigt, dass nur noch Details geklärt werden müssen, bevor SUPERally 2005 WM-Premiere feiert.

6. April 2004

Michael Heimrich

Mehta unterstrich, dass die erfolgreiche Durchführung des Konzepts in der Asien-Pazifik-Meisterschaft und in Australien für sich sprechen würde und es keinen Zweifel am Erfolg gäbe.

„Nehmen wir zum Beispiel Carlos Sainz in Spanien, oder Sebastien Loeb in Frankreich. Wenn diese Fahrer ausfallen, dann ist das Interesse an der Rallye weggebrochen“, so Mehta. „Vor fünf Jahren haben wir das System in der APRC eingeführt und es hat sich erfolgreich bewährt. Wenn man sich die Kosten für eine Rallye anschaut, dann sollten wir alles dafür tun, dass auch am Sonntag noch Höhepunkte stattfinfden.“

Er erklärte weiter, dass die FIA im Moment die Regeln definiere, damit klar ist, unter welchen Umständen ein Restart auf der folgenden Etappe möglich ist. Man wolle unterbinden, dass die Teams sich eine Materialschlacht liefern und die Kosten in die Höhe getrieben werden.

„Das größte Gegenargument ist, dass der Rallye-Sieger weniger Punkte bekommt, als ein zweimaliger Etappen-Gewinner. Das ist leicht verwirrend. Hier müssen wir noch weiter arbeiten“, so Mehta.

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