Subaru: Ärger wegen Mäkinen

Ganz so harmonisch wie zunächst gemeldet, scheint die verfrühte Abreise von Subaru-Pilot Tommi Mäkinen aus Argentinien nicht abgelaufen zu sein. Der Finne soll sich eigenmächtig Sonderurlaub gegönnt haben.

15. Mai 2003

Michael Heimrich

Am Morgen der letzten Etappe hatte Subaru Tommi Mäkinen vorzeitig aus der Wertung genommen, da nach Ansicht des Teams keine Aussicht mehr auf Punkte bestand und der Finne schnellst möglich nach Hause wollte, um seinen während der Rallye neugeborenen Sohn zu sehen.

Ironie am Rande: wäre Mäkinen weitergefahren, hätte er durch die vielen Ausfälle des letzten Tages, höchstwahrscheinlich einen Zähler für die Markenwertung geholt.

Jetzt kamen weitere Einzelheiten über diesen Vorfall ans Licht. Die Abreise des Finnen soll dabei nicht, wie zunächst gemeldet, in gemeinsamen Einverständnis stattgefunden haben, sondern Mäkinen soll sich eigenmächtig einen Sonderurlaub verordnet haben und ist ohne das Team vorher zu informieren in den Flieger gestiegen. Nach Insiderinformationen aus dem Umfeld des Subaru-Teams, sei man sehr enttäuscht vom unprofessionellen Verhalten des vierfachen Weltmeisters.

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