Stohl: „Bin sehr enttäuscht“

Mit einem unglücklichen Ausfall am Morgen der zweiten Etappe endete die starke Leistung des Österreichers Manfred Stohl bei der diesjährigen Rallye Neuseeland.

12. April 2003

Michael Heimrich

Bis zur zehnten Wertungsprüfung hatten Stohl und Beifahrerin Ilka Minor den neunten Rang bei der schnellen Schotter-Rallye belegt. Auf der ersten Etappe war Stohl konstant Top 10-Zeiten gefahren.

Doch auf der 59 Kilometer langen Auftaktprüfung auf der zweiten Etappe war Stohls Einsatz beendet. „Ich bin in einer Linkskurve zu weit von der Spur abgekommen und habe mir vorne rechts die Radaufhängung beschädigt.“ – Stohl konnte den Schaden nicht selbst beheben und musste aufgeben.

„Ich habe Pech gehabt und eine Böschung getroffen“, erklärte Stohl. „Nach den guten Zeiten der ersten Etappe wollte ich mich weiter steigern und am Ende schneller werden. Ich bin natürlich jetzt sehr enttäuscht.“

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