Startverbot für Craig Breen

Craig Breen muss die Heimreise antreten. Die Offiziellen untersagten ihm den Start bei der Rallye Deutschland. Schuld daran ist eine finnische Sprungkuppe.

21. August 2014

Michael Heimrich

Die gewaltigen Sprünge der Ruuhimaki-Prüfung wurden Craig Breen gleich zwei Mal zum Verhängnis. Am Morgen der letzten Finnland-Etappe klagte der Ire nach einer harten Landung über heftige Rückenschmerzen und musste noch im Zielbereich der Prüfung medizinisch behandelt werden. Es folgte eine zusätzliche Nacht im Krankenhaus in Jyväskylä, ehe Breen die Heimreise antreten konnte.
Aus Deutschland muss der Ford-Pilot sogar vorzeitig abreisen, denn die Offiziellen untersagten seinen Start beim bevorstehenden WM-Lauf.
In ihrem Statement heißt es, dass man nach Erhalt des medizinischen Befunds befürchtet, dass ein hohes Risiko besteht, dass sich die Verletzung von Breen verschlimmern könnte und er im schlechtesten Fall sogar die Kontrolle über sein Auto verliert. Eine Erlaubnis für den Einsatz in Deutschland könne man deshalb nicht erteilen.

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