Starker Beginn von Aigner

Andreas Aigner liegt nach vier Prüfungen in der P-WRC-Wertung an der Spitze – und behauptet den hervorragenden zwölften Gesamtrang.

28. März 2008

Michael Heimrich

Nur am Morgen musste sich Aigner dem Japaner Toshihiro Arai um 2,2 Sekunden beugen. Danach drehte der Österreicher richtig auf und setzte sich mit drei Bestzeiten in Folge an die Spitze der PWRC-Wertung.

„Es ist total schwierig zu fahren. Durch den starken Regen während der gesamten Nacht ist sehr viel Schlamm auf der Strecke, dazu noch teilweise dichter Nebel – wirklich eine große Herausforderung. Bisher läuft alles perfekt“, freute sich Aigner.

Lob gab es prompt von Teamchef Raimund Baumschlager: „Der erste Teilerfolg ist einmal eingefahren. Wobei Andreas wieder einmal bewiesen hat, welch tollen Speed er besitzt. Mal schauen, wie es jetzt weiter geht. Eines steht jedenfalls fest: Die Bedingungen sind derart schwierig, dass man eine Portion Glück benötigt, um diese Rallye unbeschadet zu überstehen.“

Das angesprochene Glück fehlte Uwe Nittel. Der Mitsubishi-Pilot musste bereits auf der ersten Prüfung mit einem defekten Ölkühler aufgeben.

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