SS13: Märtin schlägt zurück

Gilles Panizzi hält das Tempo in Spanien weiter hoch. Sein nächstes Opfer auf dem Weg nach vorn war zunächst Markko Märtin. Doch der Ford-Pilot schlug zurück.

25. Oktober 2003

Michael Heimrich

Zunächst sah es so aus, als ob Gilles Panizzi auf wenig Gegenwehr seitens Markko Märtin treffen würde und auf der zwölften Prüfung konnte der Franzose endlich den zweiten Platz übernehmen. Doch Märtin schlug nur wenig später zurück und setzte sich mit einem Vorsprung von 0.5 Sekunden wieder vor den Franzosen.

Dabei kämpft der Este immer noch mit den Nachwirkungen seines schweren Unfalls in Korsika. „Es war gar nicht so schlecht heute morgen, aber dann wurden die Nackenschmerzen wieder schlimmer“, erklärte Märtin. „Das behindert meine Konzentration schon.“

An der Spitze kann sich Sebastien Loeb leicht von seinen Verfolgern absetzen. Der Franzose führt die Rallye jetzt mit einem Vorsprung von 27.7 Sekunden an. Die Bestzeit auf der nur 5.05 Kilometer langen Sonderprüfung holte sich mit 2:58.3 Minuten Richard Burns, der damit seinen sechsten Platz absichert.

WM-Leader Carlos Sainz belegt weiterhin Rang vier. Der Spanier lies zwar im Service das Setup seines Xsara WRC ändern, dennoch konnte sich der Spanier in der Gesamtwertung nicht verbessern.

Alle Ergebnisse aus Spanien: [sideways=40]Hier klicken…

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