Sordo will Vorteil nutzen

Beim Heimspiel in Spanien will Dani Sordo seine späte Startposition nutzen, um sich auf der Schotteretappe in eine gute Ausgangslage für das Asphaltfinale zu bringen.

19. Oktober 2014

Michael Heimrich

Die Veranstaltung mit Rallye-Zentrum im Ferienort Salou beginnt mit einer Zuschauerprüfung am Donnerstagabend in Barcelona. Die erste Etappe am Freitag führt über sechs Schotterprüfungen. Am Samstag und Sonntag werden insgesamt zehn Asphalt-Wertungsprüfungen gefahren. Höhepunkt der Veranstaltung ist die 50-Kilometer-WP „Escaladei“ zur 50. Auflage der Rallye.
Der Einsatz in Spanien bietet somit nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Teams eine spezielle Herausforderung, denn am Freitagabend müssen die Autos auf Asphalt-Spezifikation umgerüstet werden. Neben den normalen Reparaturarbeiten wechseln die Mechaniker in nur 75 Minuten Getriebe, Bremsen und Aufhängungen.
Hyundai hat sich mit Testfahrten auf den Einsatz in Spanien vorbereitet: Nach einem kurzen Schotter-Test mit Dani Sordo konnten sich alle drei Piloten auf die speziellen Eigenschaften des spanischen Asphalts einstellen. Denn anders als in Deutschland und Frankreich ist der Untergrund in Spanien sehr eben und rau – die Straßen ähneln teilweise mehr einer Rennstrecke und erfordern eine härtere Abstimmung.
„Da der erste Tag auf Schotter ausgetragen wird, habe ich durch meine Platzierung in der WM-Tabelle eine gute Startposition und hoffentlich eine saubere Strecke, was für das Endergebnis hilfreich sein könnte“, frohlockt Sordo, dem der Belagwechsel keine Sorgen bereitet. „Es ist leicht, sich von Schotter auf Asphalt umzustellen – von wenig auf viel Grip. Andersherum wäre es schwieriger.“
VIDEO: Hyundai-Vorschau Rallye Spanien

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