Solberg hofft auf Wunder

Eine Asphaltrallye muss Petter Solberg noch überstehen, ehe es wieder auf einen bevorzugten Schotter geht. Auch auf Korsika regiert bei Subaru das Prinzip Hoffnung.

2. April 2006

Michael Heimrich

Auch die neuen Pirelli-Reifen brachten keine Verbesserung. In Spanien fuhren die Subaru-Piloten der Spitze hinterher und waren nicht in der Lage, um die erhofften Podiumsplätze zu kämpfen. Nun steht eine weitere Rallye auf Asphalt im Programm der Weltmeisterschaft und im Lager der Blauen hofft man auf ähnliches Wunder wie 2003.

Damals sorgte Regenwetter für einen überraschenden Vorteil und Petter Solberg konnte trotz eines heftigen Unfalls im Shakedown die Rallye gewinnen.

„Die Rallye Korsika ist eine schöne Rallye. Im Vergleich zu Spanien sollten uns die Prüfungen und der Asphalt besser liegen“, hofft Solberg auf eine Trendwende. „Mein Ziel ist erneut eine Podiumsplatzierung. Darum geht es und jetzt müssen wir abwarten wie es läuft.“

Direkt im Anschluss an die Rallye Spanien flog Petter Solberg zu einem dreitägigen Schotterstest auf Sardinien. Dort probierten der Norweger und Co-Pilot Phil Mills verschiedene Setups für die anstehenden WM-Läufe auf losen Geläuf aus.

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