Skoda und Peugeot planen mit neuen Modellen.

Beide Hersteller entwickeln im Moment an neuen Versionen ihrer World Rally Cars. Während Skoda ein kleineres Modell in Betracht zieht, wird der Peugeot wachsen.

25. Januar 2002

Michael Heimrich

Der Skoda Octavia WRC ist nicht nur das größte Auto in der Rallye-Weltmeisterschaft, sondern auch das schwerste, Experten rechnen mit rund 70 Kilogramm Übergewicht, die das Auto einbremsen.

Grund genug für den tschechischen Automobilhersteller ein neues WRC zu entwickeln. Ersten Meldungen zu Folge werden im Moment an einem neu entwickelten Fabia WRC die letzten Vorbereitungen für einen Roll-Out getroffen. Dieser soll in den nächsten Wochen auf ein geschlossenen Rundkurs in Tschechien stattfinden.

Aber auch Peugeot ruht sich nicht auf den Lorbeeren des überaus erfolgreichen 206 WRC aus. In den kommenden Monaten soll laut Teamchef Jean Pierre Nicolas eine Entscheidung über den Bau eines 307 WRC fallen.

Zwar steht zur Zypern-Rallye eine weitere Evolutionsstufe des 206 WRC an, aber laut Nicolas geht die Richtung in Einsatz des größeren Modells. "Das aktuelle WRC ist ein sehr gutes Rallyeauto, wir könnten aber schon im Sommer nächsten Jahres ein neues Auto haben und im Moment deutet alles auf den 307."

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