Skoda auf der Suche nach PS

Nach drei Rallyes für den neuen Fabia WRC kehrt langsam Ernüchterung beim Skoda-Team ein. Hauptaugenmerk der kommenden Arbeit: der schwache Motor.

16. September 2003

Michael Heimrich

Zwar konnten die beiden Werkspiloten Toni Gardemeister und Didier Auriol in Australien respektable Ergebnisse einfahren, aber der erhoffte Sprung nach vorn bleibt weiterhin aus.

„Im Moment bin ich mir nicht sicher, ob wir wirklich so weit nach vorn gekommen sind. Für mich gibt es einen Schwerpunkt in der Entwicklungsarbeit: der Motor, wir brauchen einfach mehr Power“, erklärte Teamchef Pavel Janeba. „Aber auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der Software, entwickeln wir fieberhaft, um den Abstand zur Spitze zu verkleinern.“

Um sich für das Saisonfinale optimal vorzubereiten, absolviert Skoda in Italien einen viertägigen Asphalttest und hofft dabei vor allem auf die Erfahrungen von Weltmeister Auriol. „Ich kenne die richtige Abstimmung für diese Rallyes und darauf können wir bei den Tests aufbauen, um optimal vorbereitet zu sein“, so der Franzose, der immer noch keinen neuen Vertrag mit dem tschechischen Team für 2004 hat.

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